Alles Wirbelt

Wie wir von Wirbeln lernen, die Welt zu verbessern

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Wirbelvorgänge sind auf unserer Welt häufiger, als uns bewusst ist

gigantisch

Zerstörerisch

strukturiert

Die bekanntesten Wirbel in der Natur sind natürlich Tornado, Hurricane (nördliche Halbkugel), sowie Taifun (südliche Halbkugel), die offenbar an Stärke und Zerstörungskraft zunehmen und jedes Jahr in der Sturmsaison die Schlagzeilen beherrschen.

Es gibt noch viel größere Wirbel (Galaxien), die auch mal ein paar hunderttausend Lichtjahre Durchmesser haben, aus Milliarden von Sonnen bestehen, und wo uns die Kräfte, die das Ganze zusammen halten, nicht im entferntesten bekannt sind.

Gut zu beobachten in der Badewanne, beim Teeausschenken, beim Wasserlassen. Hier entsteht kein runder oder flacher Strahl, sondern etwas wirbelt, eine umlaufende Struktur ist zu sehen. Sie verleiht dem Strahl einen erstaunlichen Zusammenhalt.

unerklärlich

unsichtbar

kunstvoll

Wasser und Luft sind voller unsichtbarer Wirnel. Der aber wohl bekannteste und wichtigste Wirbel ist der Golfstrom. Wie sonst kann Wasser über eine solche Entfernung durch den Atlantik strömen, ohne in alle Himmelsrichtungen zu zerstieben und sich aufzulösen?

Ein Phänomen ist auch die Tatsache, dass Forellen und Lachse in Wasserfällen senkrecht aufsteigen können - und das meterhoch. Über eine Kante fließendes fallendes Wasser spult sich offenbar in einen großen Wirbel ein und im inneren (aufsteigenden) Wirbel wird der Fisch vermutlich mitgerissen.

Viele Tiere und Pflanzen bilden Formen aus, die exakt Wirbel förmig bzw. spiralig oder hyperbolisch sind. Die Kuduantilope trägt speziell geformte Hörner, die Viktor Schauberger auf seine Erfindung mit dem Doppeldrallrohr brachten. Das Horn ist hohl und hat einen Tropfen förmigen Querschnitt.

Viele rätselhafte Erscheinungen lassen sich durch Wirbelvorgänge zwanglos und logisch erklären

PLATON

Schon  der  alte  Grieche  Platon  fasste seine Welterkenntnis in die Worte Panta rhei, was – vermutlich falsch – als „alles fließt“ übersetzt wird. Nach meiner Ansicht ist damit eher „alles wirbelt“ gemeint. Schaun wir uns in unserer wunderschönen Welt um, sehen wir  Wirbel überall. Sie bilden sich schon bei der kleinsten Bewegung gasförmiger und flüssiger Stoffe und folgen dabei Naturgesetzen, die uns bis heute verborgen geblieben sind. Selbst feste Stoffe wirbeln erstaunlicherweise, ich habe mal ein Foto von einem Salzstock gesehen mit einem beeindruckend Wirbel förmigen Aussehen.

PANTHA RHEI - ALLES WIRBELT

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Meine 10 Wirbel-Regeln

1. Alles wirbelt.

 

2. Jeder Wirbel besteht aus zwei Wirbeln, einem inneren und einem äußeren Wirbel, die sich in die entgegengesetzte Richtung drehen.

 

3. Der innere Wirbel rotiert schneller als der äußere, und ist überraschenderweise kälter und schwerer.

 

4. Der Wirbel fühlt sich in einer Eiform am wohlsten.

 

5. Die Eiform entsteht im hyperbolischen Kegel.

 

6. Wirbel, Eiform und hyperbolischer Kegel bilden eine Einheit.

 

7. Hinzu kommt der Goldene Schnitt.

 

8. Sog ist natürlicher als Druck.

 

9. Implosion ist natürlicher als Explosion.

 

10. Natur beobachten – Natur verstehen – Natur nachahmen.

Sinn und Ziel dieser Webseite ist es, meine eigenen Versuche und Erkenntnisse auf der Basis dieser zehn Regeln darzustellen und zu diskutieren. Unter der Überschrift Wirbel erscheinen einige mir bekannte Geräte, die mit Wirbeln arbeiten und erstaunliche Effekte aufweisen.

Wichtiger Antrieb für meine Arbeit ist auch die Erkenntnis, dass wir Fremde, teilweise sogar Feinde unserer Erde und der Natur geworden sind. Wir verbrauchen die Ressourcen unserer Erde in Schwindel erregender Geschwindigkeit und hinterlassen unseren Enkeln einen zerlöcherten und ausgeplünderten Planeten.

Sie interessieren sich für meine Forschung? Sie haben Wirbel-Fragen? Kontaktieren Sie mich!

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